Villa Sarraz Côte dAzur  Architekten Rudolf Olgiati & Alfred Werner Maurer


 

1 weisse villa am meer.

architekten rudolf olgiati und alfred werner maurer

Villa am Meer France Côte D'azur

Ein Projekt von: Rudolf Olgiati † & Alfred Werner Maurer



 

 
 



 

 



 

Projektbeschreibung

Dieses Haus ein besonderer Ort der Geborgenheit, die Architektur ist einmalig und unverwechselbar. Für die Architekten ein Ort , ein kubischer Körper, in dem die Gäste zu Hause sind. Ein weißer Punkt vor der beeindruckenden Dramaturgie der dunklen Gebirgslandschaft der „maourischen Berge“ , dieser grenzt die Berge aus, isoliert förmlich den privaten, den intimen Bereich. Ohne Sockel wächst die weisse Hauswand aus dem Felsgestein. In Dacheinschnitten nisten geschickt und uneinsehbar Sonnenbalkone. Von jedem Raum aus ein atemberaubender Ausblick auf das Mittelmeer, den Golf von St. Tropez, Fréjus und das Städtchen St Raphael vor dem Esterelmassiv. Bei klarem Wetter reicht der Blick bis zu den schneebedeckten Französichen Alpen.

Die Architektur dieses Hauses in dieser ruralen Kulturlandschaft ist sowohl von dem griechischen Kubismus, den Bauten Le Corbusiers und durch den regionalen Bezug auf die mittelmeerländische Baukunst der Sarazenen beeinflußt. Die umgrenzende Mauerschale trennt schützend das Innere, den Sesam, von der Küstenlandschaft und vor den warmen und kalten Winden. Der bedeutendste und gefährlichste lokale Wind ist der Mistral, dessen Name sich respektvoll vom provenzialischen Wort Mestre (Meister) ableitet.

Um die Mauerwerksschale nicht zu durchschneiden, sind die unterschiedlich großen Fenster, fast ausnahmslos quadratisch, aus optischen Prinzipien der Hauszugang und Garagenzufahrt überwölbt. Durch die tiefen Leibungen der Fenster in der Mauerwerksschale, die wuchtigen Säulen auf der Terrasse und den Eingängen dringt das südländische Licht vielfältig und überall gegenwärtig, „Geformtes Licht“ ist das immaterielle Gestaltungsmittel das im spiegelglatten, weißen Marmorfußboden reflektiert und gesteigert wird durch die monomische Farbigkeit dieses Hauses.

Weiss in ständig wechselnden Leuchtstärken und Schattierungen, Helle kommt näher, Dunkel weicht zurück, Matt bildet Vordergrund, Glanz markiert Tiefe, scharfkantig läßt hervortreten, Weich läßt verschwinden. Die Idee der visuellen Logik ist das Geheimnis der unverwechselbaren Schönheit beherrscht von dem Spiel von Licht und Schatten. Eine phantastische Inszenierung, die Landschaft wird zum Motiv und Mittel der Architektur . Die Wichtigkeit eines Ortes bestimmen die Säulen , die den Raum verdichten. Von jedem Raum und Fenster genießt man den Panoramablick auf die Küstenregion der Schönen und Reichen, keine Brüstung, keine Fenstersprosse behindert den Blick auf das Mittelmeer, Nurglaselemente über Eck, Trichterfenster und Glasvorsprünge sind in die weiße Mauerschale eingebunden, diese Panorama- Ausschnitte der Mittelmeerküste umgibt den Innenraum und wird für den Bewohner vielfältig erlebbar. Es begeistert ständig wechselnde Aussichten zu erleben.

Die konkav u. konvex geschwungenen Treppen , hintereinander gestaffelt, lösen die Statik auf in Ästhetik. Die Südlage wird für eine raffinierte Lichtregie genutzt. Den ganzen Winter hindurch wärmt die Sonne das Haus, die bis tief in die Räume eindringt.. Im Sommer ist es kühl, weil die Sonne hochsteht. Direkt am belebten Küstenstreifen von Saint Raphael und Saint Maxime liegt das Haus am Hang der Maurenausläufer.

Die naturbelassene Gartenlandschaft mit der typischen, mediterranen Vegetation von 2 Hektar wird nur durch die Terrassen u. Atriumhöfe als „offene Räume“ ausgegrenzt. Ein Haus für Individualisten, das durch die Synthese von maurischer Tradition, moderner Kunst und minimalistischem Ambiente so lebendig ist. Im überraschenden Innern sind der Wohnraum, das Esszimmer, die Bibliothek und die Schlafzimmer samt Bäder im puristischen Ambiente eingerichtet. Lärchenholz naturbelassen, heller weißer Marmor und weißer Putz dominieren. Eine sich nach oben öffnende Schale um das Haus und den Freiluftraum.

Termin der Fertigstellung: 1999

 

 

  Abbildung 2: Grundriss Erdgeschoss M 1:50 (Architekten Rudolf Olgiati & Alfred Werner Maurer)

 


 

Villa Sarraz

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Die Villa Sarraz[1] in dem Dorf Les Issambres an der Côte d'Azur ist ein Haus, das zwischen 1986 und 1989 von den Architekten Rudolf Olgiati und Alfred Werner Maurer errichtet worden ist. Das einzige in Frankreich errichtete Bauwerk der Architekten ist unverwechselbar auf den besonderen Ort über dem Mittelmeer konzipiert.

Inhaltsverzeichnis

 

 1  2 Architekten 1 Rudolf Olgiati  Fotograf  © A. w. Maurer 2 Alfred Werner Maurer Fotograf © V. Maurer-Schwindt

Bauaufgabe

Die Bauaufgabe umfasste eine Villa auf der Hügelspitze eines steil abfallenden Hanges mit weitem Panoramablick auf das Mittelmeer und die Gebirgszüge des Esterel und des Massif des Maures.

Architektur

Die aus dieser besonderen Topografie der um 180 Grad drehenden Höhenlinien und der gesetzlichen Vorgabe zur Abstandsfläche entwickelte umgrenzende Mauerschale schützt das Hausinnere vor den kalten und warmen Winden. Um die Mauerwerksschalen nicht zu durchschneiden, sind die unterschiedlichen großen Fenster fast ausnahmslos quadratisch. Die entlang der Abstandslinie gestaffelten neun Meter hohen Wände des Hauses und der Höfe fächern sind nach Süden zur See hin auf und große rahmenlose Glasflächen über Eck öffnen sich zu den Terrassen und der Landschaft.

Ein sich zu den Räumen öffnender Treppenweg im Innern des Hauses aus konvex und konkav geschwungenen Treppen erschließt vertikal und horizontal den Gebäudekomplex. Die Vielfältigkeit und insbesondere die Erstmaligkeit des aus der Funktion des Wohnens entwickelten Formenrepertoirs in der Architekturgeschichte verdeutlicht die Genialität der Risse: Damit die Treppe von der Eingangsdiele zur Beletage die Einheit der Wohnräume nicht stört, ist diese gleich dem Niedergang eines Segelschiffes zwischen Wohn- u. Essraum eingestellt. Das Sonnenlicht für die Wasserfarbe des Hallenbades im Sockelgeschoss wird durch eine bodengleiche Lichtöffnung vor der Südwestlichen Nur-Glas-Ecke des Wohnraumes eingefangen. Damit der Blick zum Meer nicht gestört wird, ist die Terrasse über Eck zur gleich hohen Brüstungsmauer um drei Stufen abgesenkt. Die notwendige Abstaffelung der aus der Topografie erforderlichen diagonalen Stellung des Baukörpers im Hanggelände wird im Norden mit der Raumdisposition des zentralen Kamins, der betonierten Sitzbänke davor, der Betonplatte des Arbeitstisches und der zur Nachbarschaft haushoch geschlossenen nur nach Süden zur See öffnenden Atriumwände nachgezeichnet. Konsequent folgt das Pultdach der nach Süden abfallenden Hanglinie und schmiegt den Baukörper an den Hang. Zum Schutz vor dem Mistral wird das Außenschwimmbecken in den Fels eingegraben. Die Glasschiebewand zwischen Innen- und Außenschwimmbad wird von einer Treppenbrücke, zugleich Erschließungsweg von der Schwimmbadebene zur Wohnterrasse, überspannt. Die Disposition des Hauszuganges im Sockelgeschoss der Süd-Ostecke grenzt das Wohngeschosses und die umgebenden Terrassen mit Schwimmbad von der Hauszufahrt ab und verwehrt Zugang und Einblick, ohne den Blick zur See einzugrenzen.

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Foto 1 Süd-Ostansicht  2 Südansicht 3 Südterrasse Fotos: © Alfred Werner Maurer

 

 

Einordnung

Die Kraft und Klarheit dieses Entwurfes zur Villa Sarraz schöpft aus der intensiven Analyse der Architektur Le Corbusiers und der Bautradition von der klassischen griechischen Architektur zur mediterranen Architektur der Sarazenen. Die Villa ist eine "Ikone" moderner Architektur.

Einzelnachweise

  1.  Der Name der Villa „Sarraz“ ist eine Hommage an die Initiatoren der Architektengruppe CIAM, die im Juni 1928 in La Sarraz (Schweiz) ihren ersten Kongress veranstalteten.

Literatur

  • Ursula Riederer: Rudolf Olgiati: Bauen mit den Sinnen. HTW, Chur 2004, ISBN 3-9522147-0-1
 
 
 
 
 
 

 


 

 

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Villa Sarraz

 
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Die Villa Sarraz[1] in dem Dorf Les Issambres an der Côte d'Azur ist ein Haus, das zwischen 1986 und 1989 von den Architekten Rudolf Olgiati und Alfred Werner Maurer errichtet worden ist. Das einzige in Frankreich errichtete Bauwerk der Architekten ist unverwechselbar auf den besonderen Ort über dem Mittelmeer konzipiert.

Inhaltsverzeichnis

 1 2     1 Rudolf Olgiati 2 Alfred Werner Maurer  Foto 1 © A.W. maurer Foto 2 © V. Maurer-Schwindt

 

 

Bauaufgabe

Die Bauaufgabe umfasste eine Villa auf der Hügelspitze eines steil abfallenden Hanges mit weitem Panoramablick auf das Mittelmeer und die Gebirgszüge des Esterel und des Massif des Maures.

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1 Südansicht  2 Ostansicht 3 Südterrasse Fotos 1-3 © Alfred Werner Maurer

 

 

Architektur

Die aus dieser besonderen Topografie der um 180 Grad drehenden Höhenlinien und der gesetzlichen Vorgabe zur Abstandsfläche entwickelte umgrenzende Mauerschale schützt das Hausinnere vor den kalten und warmen Winden. Um die Mauerwerksschalen nicht zu durchschneiden, sind die unterschiedlichen großen Fenster fast ausnahmslos quadratisch. Die entlang der Abstandslinie gestaffelten neun Meter hohen Wände des Hauses und der Höfe fächern sind nach Süden zur See hin auf und große rahmenlose Glasflächen über Eck öffnen sich zu den Terrassen und der Landschaft.

Ein sich zu den Räumen öffnender Treppenweg im Innern des Hauses aus konvex und konkav geschwungenen Treppen erschließt vertikal und horizontal den Gebäudekomplex. Die Vielfältigkeit und insbesondere die Erstmaligkeit des aus der Funktion des Wohnens entwickelten Formenrepertoirs in der Architekturgeschichte verdeutlicht die Genialität der Risse: Damit die Treppe von der Eingangsdiele zur Beletage die Einheit der Wohnräume nicht stört, ist diese gleich dem Niedergang eines Segelschiffes zwischen Wohn- u. Essraum eingestellt. Das Sonnenlicht für die Wasserfarbe des Hallenbades im Sockelgeschoss wird durch eine bodengleiche Lichtöffnung vor der Südwestlichen Nur-Glas-Ecke des Wohnraumes eingefangen. Damit der Blick zum Meer nicht gestört wird, ist die Terrasse über Eck zur gleich hohen Brüstungsmauer um drei Stufen abgesenkt. Die notwendige Abstaffelung der aus der Topografie erforderlichen diagonalen Stellung des Baukörpers im Hanggelände wird im Norden mit der Raumdisposition des zentralen Kamins, der betonierten Sitzbänke davor, der Betonplatte des Arbeitstisches und der zur Nachbarschaft haushoch geschlossenen nur nach Süden zur See öffnenden Atriumwände nachgezeichnet. Konsequent folgt das Pultdach der nach Süden abfallenden Hanglinie und schmiegt den Baukörper an den Hang. Zum Schutz vor dem Mistral wird das Außenschwimmbecken in den Fels eingegraben. Die Glasschiebewand zwischen Innen- und Außenschwimmbad wird von einer Treppenbrücke, zugleich Erschließungsweg von der Schwimmbadebene zur Wohnterrasse, überspannt. Die Disposition des Hauszuganges im Sockelgeschoss der Süd-Ostecke grenzt das Wohngeschosses und die umgebenden Terrassen mit Schwimmbad von der Hauszufahrt ab und verwehrt Zugang und Einblick, ohne den Blick zur See einzugrenzen.

Einordnung

Die Kraft und Klarheit dieses Entwurfes zur Villa Sarraz schöpft aus der intensiven Analyse der Architektur Le Corbusiers und der Bautradition von der klassischen griechischen Architektur zur mediterranen Architektur der Sarazenen. Die Villa ist eine "Ikone" moderner Architektur.

Einzelnachweise

  1.  Der Name der Villa „Sarraz“ ist eine Hommage an die Initiatoren der Architektengruppe CIAM, die im Juni 1928 in La Sarraz (Schweiz) ihren ersten Kongress veranstalteten.

Literatur

  • Ursula Riederer: Rudolf Olgiati: Bauen mit den Sinnen. HTW, Chur 2004, ISBN 3-9522147-0-1
 

 

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Die Villa Sarraz[1] in dem Dorf Les Issambres an der Côte d'Azur ist ein Haus, das zwischen 1986 und 1989 von den Architekten Rudolf Olgiati und Alfred Werner Maurer errichtet worden ist. Das einzige in Frankreich errichtete Bauwerk der Architekten ist unverwechselbar auf den besonderen Ort über dem Mittelmeer konzipiert.

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[Bearbeiten] Bauaufgabe

Die Bauaufgabe umfasste eine Villa auf der Hügelspitze eines steil abfallenden Hanges mit weitem Panoramablick auf das Mittelmeer und die Gebirgszüge des Esterel und des Massif des Maures.

[Bearbeiten] Architektur

Die aus dieser besonderen Topografie der um 180 Grad drehenden Höhenlinien und der gesetzlichen Vorgabe zur Abstandsfläche entwickelte umgrenzende Mauerschale schützt das Hausinnere vor den kalten und warmen Winden. Um die Mauerwerksschalen nicht zu durchschneiden, sind die unterschiedlichen großen Fenster fast ausnahmslos quadratisch. Die entlang der Abstandslinie gestaffelten neun Meter hohen Wände des Hauses und der Höfe fächern sind nach Süden zur See hin auf und große rahmenlose Glasflächen über Eck öffnen sich zu den Terrassen und der Landschaft.

Ein sich zu den Räumen öffnender Treppenweg im Innern des Hauses aus konvex und konkav geschwungenen Treppen erschließt vertikal und horizontal den Gebäudekomplex. Die Vielfältigkeit und insbesondere die Erstmaligkeit des aus der Funktion des Wohnens entwickelten Formenrepertoirs in der Architekturgeschichte verdeutlicht die Genialität der Risse: Damit die Treppe von der Eingangsdiele zur Beletage die Einheit der Wohnräume nicht stört, ist diese gleich dem Niedergang eines Segelschiffes zwischen Wohn- u. Essraum eingestellt. Das Sonnenlicht für die Wasserfarbe des Hallenbades im Sockelgeschoss wird durch eine bodengleiche Lichtöffnung vor der Südwestlichen Nur-Glas-Ecke des Wohnraumes eingefangen. Damit der Blick zum Meer nicht gestört wird, ist die Terrasse über Eck zur gleich hohen Brüstungsmauer um drei Stufen abgesenkt. Die notwendige Abstaffelung der aus der Topografie erforderlichen diagonalen Stellung des Baukörpers im Hanggelände wird im Norden mit der Raumdisposition des zentralen Kamins, der betonierten Sitzbänke davor, der Betonplatte des Arbeitstisches und der zur Nachbarschaft haushoch geschlossenen nur nach Süden zur See öffnenden Atriumwände nachgezeichnet. Konsequent folgt das Pultdach der nach Süden abfallenden Hanglinie und schmiegt den Baukörper an den Hang. Zum Schutz vor dem Mistral wird das Außenschwimmbecken in den Fels eingegraben. Die Glasschiebewand zwischen Innen- und Außenschwimmbad wird von einer Treppenbrücke, zugleich Erschließungsweg von der Schwimmbadebene zur Wohnterrasse, überspannt. Die Disposition des Hauszuganges im Sockelgeschoss der Süd-Ostecke grenzt das Wohngeschosses und die umgebenden Terrassen mit Schwimmbad von der Hauszufahrt ab und verwehrt Zugang und Einblick, ohne den Blick zur See einzugrenzen.

[Bearbeiten] Einordnung

Die Kraft und Klarheit dieses Entwurfes zur Villa Sarraz schöpft aus der intensiven Analyse der Architektur Le Corbusiers und der Bautradition von der klassischen griechischen Architektur zur mediterranen Architektur der Sarazenen. Die Villa ist eine "Ikone" moderner Architektur.

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1.  Der Name der Villa „Sarraz“ ist eine Hommage an die Initiatoren der Architektengruppe CIAM, die im Juni 1928 in La Sarraz (Schweiz) ihren ersten Kongress veranstalteten.

[Bearbeiten] Literatur

  • Ursula Riederer: Rudolf Olgiati: Bauen mit den Sinnen. HTW, Chur 2004, ISBN 3-9522147-0-1

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